Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zu branchen- und kundenübergreifenden Themen. Wir halten Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in Wirtschaft, Recht und Steuern, die für Ihr Unternehmen relevant sind.
Die Rabattfreigrenze von 44 EUR ermöglicht es Arbeitgebern, ihren Arbeitnehmern jeden Monat steuerfreie Sachbezüge in dieser Höhe zuzuwenden. Wird die Grenze jedoch nur um 1 EUR überschritten, unterliegt die komplette Zuwendung der Lohnsteuer. Ein… weiterlesen
Wer seinen Betrieb in eine Personengesellschaft einbringt und dabei Mitunternehmer der Gesellschaft wird, sollte eine Regelung im Umwandlungsteuergesetz kennen, nach der die Gesellschaft das eingebrachte Betriebsvermögen entweder mit dem Buchwert oder mit… weiterlesen
Nach der Abgabenordnung gilt ein schriftlicher Verwaltungsakt, der im Inland per Post übermittelt wird, am dritten Tag nach der Aufgabe als bekanntgegeben. Diese sogenannte Dreitagesvermutung betrifft insbesondere Steuerbescheide sowie Schriftstücke der… weiterlesen
Steuerbare Leibrente oder nichtsteuerbare Rentenzahlung? Diese Frage beschäftigte vor kurzem den Bundesfinanzhof (BFH) im Fall einer Frau, die von ihrem Bruder lebenslängliche Rentenzahlungen erhalten hatte. Diese basierten auf einem Vertrag mit dem… weiterlesen
Auch wenn es nicht gerade um einen Angriff auf die amerikanischen Goldreserven geht, der mit einem spannenden Showdown zwischen Gert Fröbe und Sean Connery endet, wird das sogenannte Goldfinger-Modell in Deutschland seit Monaten heiß diskutiert. … weiterlesen
Maßgebend für den Ansatz von Betriebseinnahmen und -ausgaben bei Selbständigen, die ihre Gewinne mit Hilfe der Einnahmenüberschussrechnung ermitteln, oder von Mieten und Werbungskosten ist generell das Datum der Verbuchung auf dem Konto bzw. der… weiterlesen
Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einer Betriebsveranstaltung die Korken knallen lassen, sorgt mitunter nicht nur der Kater am nächsten Morgen für ein böses Erwachen. Zu unerwünschten Spätfolgen kommt es auch aus steuerlicher Sicht, wenn die Kosten… weiterlesen
Normalerweise ziehen Sie als Unternehmer die Vorsteuer aus Ihren Eingangsumsätzen von der Umsatzsteuer ab, die Sie an das Finanzamt zahlen müssen. Tätigt Ihr Unternehmen keine oder nur geringe Ausgangsumsätze, erstattet Ihnen das Finanzamt die… weiterlesen
Private Stiftungen bieten ihren Förderern weder Steuerfreiheit noch einen attraktiven Sonderausgabenabzug. Die Familienstiftung zahlt Körperschaft- und Gewerbesteuer wie eine herkömmliche GmbH. Die Ausschüttungen werden versteuert wie normale Dividenden: weiterlesen
Wieder einmal hat sich der Bundesfinanzhof (BFH) mit den Nachweisanforderungen an eine innergemeinschaftliche Lieferung auseinandergesetzt. Die Lieferung von Waren in einen anderen EU-Mitgliedstaat ist von der Umsatzsteuer befreit. Dass die… weiterlesen
Solange Haus oder Wohnung auf Dauer vermietet sind, lassen sich laufende Kosten, Schuldzinsen und Abschreibungen problemlos steuerlich berücksichtigen. Anders sieht das jedoch aus, wenn Sie mit Ihrer Immobilie Verluste erzielen. In besonderen Fällen - wie… weiterlesen
Die Möglichkeit für Unternehmer, die Umsatzsteuer aus ihren Eingangsleistungen als Vorsteuer von der zu zahlenden Umsatzsteuer abzuziehen, ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Mehrwertsteuersystems. Auch ausländische Unternehmer, die hier weder… weiterlesen
Als Unternehmer wissen Sie, dass Sie von der Umsatzsteuer, die Sie an das Finanzamt zahlen, die Vorsteuer aus Ihren Eingangsleistungen abziehen können. Das gilt auch für einen Sonderfall, die sogenannte Einfuhrumsatzsteuer. Diese entsteht bei der Einfuhr… weiterlesen
Wird ein Unternehmen im Ganzen an einen anderen Unternehmer (für dessen Unternehmen) veräußert, unterliegt dieser Vorgang nicht der Umsatzsteuer. Dann sind sämtliche Umsätze, die in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Veräußerung stehen… weiterlesen
Wenn Sie als Privatanleger bis 2003 Verluste aus Termingeschäften gemacht haben, können Sie diese nicht ohne weiteres mit Erträgen verrechnen, die Sie seit 2004 erzielt haben. Hintergrund ist, dass das mittlerweile ausgelaufene Gesetz über die… weiterlesen
Von einer ertragsteuerlichen Organschaft spricht man, wenn Als Folge wird das Einkommen der Gesellschaft (Organgesellschaft) beim Gesellschafter (Organträger) versteuert. Das hat den Vorteil, dass der Organträger auf diese Art und Weise Verluste… weiterlesen
Die sogenannte Mantelkaufregelung soll die missbräuchliche Verlustnutzung bei Kapitalgesellschaften verhindern, die dann eintritt, wenn eine leere "GmbH-Hülle" mit Verlustvortrag erworben und mit einem eigenen, gewinnbringenden Geschäft belebt wird. Der… weiterlesen
Bis einschließlich 2011 konnten Eltern für ihr volljähriges Kind nur dann Kindergeld und -freibeträge beziehen, wenn das Einkommen des Kindes nicht mehr als 8.004Â EUR pro Jahr betrug. Hatte das Kind diese Grenze nur um einen Cent überschritten, erkannten… weiterlesen
Nach dem Einkommensteuergesetz werden Einkünfte, die durch ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) von der deutschen Besteuerung freigestellt sind, dennoch beim Progressionsvorbehalt berücksichtigt. Damit erhöhen oder vermindern sie den… weiterlesen
Natürliche Personen dürfen zwei Arten von Spenden in begrenzter Höhe von ihrem Einkommen abziehen: Dagegen dürfen Kapitalgesellschaften nur Spenden für steuerbegünstigte Zwecke steuerlich nutzen. Der abziehbare Betrag berechnet sich genau wie bei… weiterlesen
Lassen Sie Ihre Steuererklärung für 2012 von uns erstellen, haben wir bis Silvester 2013 mit der Abgabe beim Finanzamt Zeit. Andernfalls erwartet Ihr Finanzamt die Formulare bis Ende Mai 2013. Für die Einkommensteuererklärung 2012 sind im Wesentlichen… weiterlesen
Bemessungsgrundlage für die 7- bzw. 19%ige Umsatzsteuer ist im Regelfall das Entgelt, das sich zusammensetzt aus Was als Entgelt von dritter Seite anzusehen ist, hat der Bundesfinanzhof (BFH) kürzlich anhand der EU-Ausfuhrerstattung für… weiterlesen
Inländische Kreditinstitute müssen ihren Kunden auf Verlangen eine Steuerbescheinigung über ihre Kapitalerträge nach amtlich vorgeschriebenem Muster ausstellen. Diese Verpflichtung besteht unabhängig vom tatsächlichen Steuerabzug. Auch die Vorlage einer… weiterlesen
Verkaufen Sie Ihre Firma, Praxis oder Anteile an einer Personengesellschaft mit gewerblicher oder freiberuflicheer Tätigkeit, müssen Sie den Gewinn als Einkünfte versteuern. Allerdings gibt es einen Freibetrag von 45.000Â EUR, wenn Sie beim Verkauf älter… weiterlesen
Seit dem Unternehmensteuerreformgesetz sind die Gewerbesteuer und die darauf entfallenden Nebenleistungen für Erhebungszeiträume ab 2008 keine Betriebsausgaben mehr. Zwar hat das Finanzgericht Hamburg Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieser Neuregelung… weiterlesen
Die Steuerpflicht für inländische Kfz besteht, solange diese zum Verkehr zugelassen sind - mindestens jedoch für einen Monat. Das gilt auch für Wagen, die nur kurzzeitig zugelassen werden. Wird ein Fahrzeug in ein und demselben Monat mehrmals außer… weiterlesen
Krankheits- und Pflegekosten - wie etwa die ehemalige Praxisgebühr, Zuzahlungen zu Arznei- und Hilfsmitteln oder zum Zahnersatz - werden nicht vollständig steuermindernd berücksichtigt. Die sogenannte zumutbare Eigenbelastung, deren Höhe sich nach… weiterlesen
Die Pendlerpauschale für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sowie für Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung mindert das zu versteuernde Einkommen um 0,30Â EUR pro Entfernungskilometer. Sie wird unabhängig davon gewährt, für welches… weiterlesen
Sind Sie an einer Kapitalgesellschaft beteiligt? Dann dürfte Ihnen bekannt sein, dass Sie den Erlös aus einem etwaigen Anteilsverkauf als Einkünfte aus Gewerbebetrieb versteuern müssen, sofern sich die Beteiligung in Ihrem Privatvermögen befindet und… weiterlesen
Für Kapitalgesellschaften, die vor 2001 thesauriert - das heißt ihre Gewinne nicht ausgeschüttet, sondern angesammelt - haben, besteht noch ein Anrecht auf eine Körperschaftsteuerermäßigung. Hätten sie nämlich vor 2001 ausgeschüttet, hätten sie insoweit… weiterlesen
Veräußern Sie privat ein Grundstück oder ein grundstücksgleiches Recht (z.B. Erbbaurecht) so, dass zwischen der Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre vergangen sind, führt dies zu sonstigen Einkünften. Unter Anschaffung und Veräußerung… weiterlesen
Die teilweise sehr hohen Herstellungskosten bei Immobilien können durch den Abzug von Vorsteuern gemindert werden. Diese kann ein Vermieter jedoch nur dann geltend machen, wenn er die Immobilie umsatzsteuerpflichtig vermietet. Bei einer umsatzsteuerfreien… weiterlesen
Wer sich aus Altersgründen aus seiner Praxis zurückziehen will, wird seinen Sohn oder seine Tochter bei der Unternehmensnachfolge wohl häufig bevorzugen. In diesem Zusammenhang liegt der Gedanke nicht fern, die Kosten für die Aus- und Fortbildung des… weiterlesen
Bei der Vorsteuer bleibt der Bundesfinanzhof (BFH) hart, wenn der Leistungsempfänger kein Unternehmer ist. Denn der Abzug steht nur Unternehmern zu, die selbst Umsatzsteuern an das Finanzamt abführen. So können Gesellschaften nur für sich selbst, nicht… weiterlesen
In mittelständischen Betrieben gibt es häufig mehrstufige Beteiligungsstrukturen. Das heißt, eine Kapitalgesellschaft beteiligt sich nicht nur an einer, sondern an zwei oder gar mehreren anderen GmbHs. Oftmals umfassen die Beteiligungen eine Quote von… weiterlesen
Das Bundesfinanzministerium hat den Basiszins für das sogenannte vereinfachte Ertragswertverfahren mit 2,04Â % bekanntgegeben. Dieser Prozentsatz ist bei der Ermittlung von Unternehmenswerten im laufenden Jahr 2013 anzuwenden. (Bei Erbschaften und… weiterlesen
Wie wir Ihnen bereits in der Ausgabe 03/13 berichtet haben, hat der Bundesrat am 01.02.2013 dem Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden in einer derart zusammengestrichenen Form zugestimmt, dass die… weiterlesen
Im Steuerrecht entscheidet der sogenannte Zuflusszeitpunkt darüber, in welchem Veranlagungszeitraum Sie eine Einnahme bzw. einen Vorteil versteuern müssen. Räumt Ihnen Ihr Arbeitgeber beispielsweise ein Aktienoptionsrecht ein, bedarf es häufig eines… weiterlesen
Wissen Sie, was Grenzpendler sind? Darunter versteht man im Ausland lebende Personen, die in Deutschland weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt haben, jedoch bestimmte steuerbare Einkünfte erzielen (z.B. Arbeitslohn). Diese Personen können sich auf… weiterlesen