Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zu branchen- und kundenübergreifenden Themen. Wir halten Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in Wirtschaft, Recht und Steuern, die für Ihr Unternehmen relevant sind.
Berufstätige können für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeiten pauschale Verpflegungsmehraufwendungen von 6 EUR bis 24 EUR pro Tag als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten abziehen. Das Einkommensteuergesetz begrenzt den Abzug allerdings auf die ersten… weiterlesen
Damit Sie als Arbeitnehmer für den Zuschuss Ihres Arbeitgebers zu Ihren Kindergartenkosten eine Steuerbefreiung oder für seine finanzielle Unterstützung beim Pendeln zur Arbeit eine Lohnsteuerpauschalierung erhalten, muss Ihnen Ihr Arbeitgeber die… weiterlesen
Das Bilanzieren einer Forderung setzt grundsätzlich voraus, dass diese zum Bilanzstichtag rechtlich entstanden ist. Der Anspruch auf Zinsen aufgrund einer betrieblichen Steuererstattung entsteht dann, wenn die Festsetzung einer Betriebsteuer zu einer… weiterlesen
Erhält ein Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnisses verbilligt oder unentgeltlich Waren oder Dienstleistungen von seinem Arbeitgeber (Sachbezüge), die dieser nicht überwiegend für seine Belegschaft herstellt oder vertreibt, setzt das Finanzamt… weiterlesen
Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, ihre Abschlüsse beim elektronischen Bundesanzeiger einzureichen. Mit dem Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG), das überwiegend am 01.01.2007 in… weiterlesen
Von einer Vorratsgesellschaft spricht man in der Regel bei GmbHs, die kein eigenes operatives Geschäft haben und nur existieren, um entweder verkauft zu werden oder damit der Anteilseigner zukünftig sein eigenes Geschäft auf sie übertragen kann. weiterlesen
Für den Vorsteuerabzug müssen Sie als Unternehmer eine ordnungsgemäße Rechnung vorweisen können, die bestimmte formale Voraussetzungen erfüllt (z.B. Angabe der Steuernummer des Lieferanten, Anschrift des Lieferanten und des Abnehmers). Fehlt eine dieser… weiterlesen
Private Schulen und andere allgemein- oder berufsbildende Einrichtungen, die unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienen, sind von der Umsatzsteuer befreit, wenn die zuständige Landesbehörde (z.B. Bezirksregierung) ihnen bescheinigt, dass sie… weiterlesen
Immer mehr Dienstleistungen werden entgeltlich über das Internet erbracht. Vielfach werden dabei Abrechnungsdienste eingeschaltet, die für die Bezahlung durch den Kunden sorgen. Das Sächsische Finanzgericht hat nun in einer neueren Entscheidung… weiterlesen
In einem Prozess vor dem Finanzgericht können sich nicht nur der Kläger und der Beklagte - im Regelfall das Finanzamt - wiederfinden, sondern es können auch Dritte dazukommen. Eine weitere Person muss das Gericht dann zum Verfahren beiladen, wenn die… weiterlesen
Grundstückslieferungen sind von der Umsatzsteuer befreit. Nach Auffassung des Finanzgerichts München gilt dies jedoch nicht für das Inventar. In einem kürzlich entschiedenen Fall wurden bei Grundstücksverkäufen auch Mobiliar, Bestuhlung und Ähnliches… weiterlesen
Die Grunderwerbsteuer (GrESt) fällt beim Kauf eines Grundstücks an. Ihre Höhe richtet sich in erster Linie nach dem Kaufpreis. Ändert sich der Kaufpreis nachträglich, kann die GrESt unter Umständen angepasst werden. Welche steuerlichen Folgen es… weiterlesen
Sind Ihnen durch das Hochwasser im Juni dieses Jahres existentielle Schäden im unternehmerischen Bereich entstanden, können Sie bei der Beseitigung zumindest mit der Unterstützung des Staates rechnen. Tritt eine Zahlungsunfähigkeit oder… weiterlesen
Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Statt mit Diesel haben Sie Ihr Auto beispielsweise mit Benzin betankt. Aufgrund der Vielzahl der Spritsorten ist das heutzutage schnell geschehen. Die Reparatur des Malheurs ist aufwendig und teuer. Wenn so eine… weiterlesen
In einem kürzlich entschiedenen Fall des Finanzgerichts Baden-Württemberg (FG) stritt ein Betriebsprüfer darum, die Erhaltungsaufwendungen für sein häusliches Arbeitszimmer als Werbungskosten geltend machen zu können. Dabei ging er sehr ganzheitlich vor… weiterlesen
Setzen Sie als Unternehmer oder Freiberufler in ihrer Gewinnermittlung keinen Zuschlag für den Anteil der privaten Kfz-Nutzung an oder wollen Sie als Arbeitnehmer keinen geldwerten Vorteil versteuern, werden die Finanzbeamten Ihnen das nicht ohne weiteres… weiterlesen
Kapitaleinkünfte, die ein Kreditinstitut bereits mit Abgeltungsteuer belastet hat, müssen Sie als Privatanleger grundsätzlich nicht mehr in Ihrer Einkommensteuererklärung für 2012 angeben. Dennoch kann es sich lohnen, sie freiwillig auf der Anlage KAP… weiterlesen
Sie denken, dass keine Kfz-Steuer anfällt, solange Sie Ihr Fahrzeug noch nicht nutzen dürfen? Weit gefehlt! Denn die Steuer knüpft an das Halten eines inländischen Kfz zum Verkehr auf öffentlichen Straßen an und dafür genügt bereits die Zulassung des… weiterlesen
Das steuerliche Schicksal von Vermietern steht und fällt mit der sogenannten Einkünfteerzielungsabsicht. Nur wer die hat, darf seine Vermietungsverluste auch während etwaiger Leerstandszeiten der Immobilie steuermindernd abziehen. Derweil die… weiterlesen
Alleinerziehende Mütter oder Väter ohne Anspruch auf den günstigen Splittingtarif können einen Entlastungsbetrag in Höhe von 1.308 EUR pro Kalenderjahr (Lohnsteuerklasse II) geltend machen, wenn neben Elternteil und Kind keine weiteren Erwachsenen mit im… weiterlesen
Moralische Wertvorstellungen und rechtliche Rahmenbedingungen ändern sich im Laufe der Jahrzehnte. Dieser gesellschaftliche Wandel führt dazu, dass Gerichte ihre jahrzehntealte Rechtsprechung mitunter auf den Prüfstand stellen müssen. Ein… weiterlesen
Es ist der Alptraum aller Eltern: Das eigene Kind begeht eine Straftat, muss deshalb eine mehrjährige Haftstrafe absitzen und seine Ausbildung bzw. sein Studium unterbrechen. Dem Bundesfinanzhof (BFH) lag kürzlich ein Fall vor, in dem ein… weiterlesen
Das Umsatzsteuerrecht ist innerhalb der EU weitestgehend vereinheitlicht. Im Detail gibt es jedoch Unterschiede, so dass sich der Blick in die anderen EU-Staaten immer wieder lohnt. In einem Fall vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hatte ein… weiterlesen
Eine stille Gesellschaft entsteht, wenn sich eine Person an dem Handelsgewerbe eines anderen beteiligt und dabei nach außen hin nicht in Erscheinung tritt. Es handelt sich also um die Einlage von Geld, von der sich der stille Gesellschafter eine… weiterlesen
Das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, kurz ErbStG, teilt die Erwerber von Vermögen in drei Steuerklassen ein - je nach verwandtschaftlicher Beziehung zum Erblasser bzw. Schenker. Während Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Steuerklasse I… weiterlesen
Der Status eines Freiberuflers bringt viele Vorteile mit sich, insbesondere unterliegen seine erzielten Einkünfte nicht der Gewerbesteuer. Welche Berufsgruppen freiberuflich tätig sind, legt das Einkommensteuergesetz anhand einer expliziten Aufzählung… weiterlesen
Nach spanischem Recht werden nichtrealisierte Wertzuwächse in die Körperschaftsteuer einbezogen, falls eine in Spanien niedergelassene Gesellschaft Da diese Vorgänge aber keine unmittelbare steuerliche Wirkung entfalten, wenn sie innerhalb des… weiterlesen
Die bis 2011 geltende Einkommensgrenze für volljährige Kinder förderte den ungeahnten Ideenreichtum einiger Eltern zutage. Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigt, dass nahezu nichts unversucht blieb, um das Kindeseinkommen unter die… weiterlesen
Eine doppelte Haushaltsführung wird nur dann anerkannt, wenn der Arbeitnehmer am Erstwohnsitz seinen Lebensmittelpunkt unterhält und dort einen eigenen Haushalt führt. Insbesondere aber wenn sich sein Hauptwohnsitz bei den Eltern befindet, nimmt das… weiterlesen
Nach der alten Fassung des Bürgerlichen Gesetzbuchs stand nichtehelichen Kindern ein gesetzliches Erb- oder Pflichtteilsrecht nur gegenüber ihrer Mutter und deren Verwandten zu. Ein Verwandtschaftsverhältnis zum Vater wurde bei ihnen nicht anerkannt. Da… weiterlesen
alle, Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer – 30.07.2013
Ende April hatte der Bundestag einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verkürzung der Aufbewahrungsfristen sowie zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften angenommen. Damit sollten Maßnahmen aus dem gescheiterten Jahressteuergesetz 2013… weiterlesen
Wenn Sie Ihre Immobilie vermieten, kann es sich für Sie lohnen, "zur Umsatzsteuer zu optieren". Dann zahlen Sie freiwillig Umsatzsteuer und können im Gegenzug die Vorsteuern - beispielsweise aus den Baukosten und dem laufenden Unterhalt - zum Abzug… weiterlesen
Für Einnahmen aus mehrjährigen Tätigkeiten sieht das Einkommensteuergesetz eine ermäßigte Besteuerung vor, um Nachteile auszugleichen, die ansonsten durch den progressiven Steuertarif erwachsen würden. Freiberufler können jedoch nur in Ausnahmefällen in… weiterlesen
Wenn Sie einen Einspruch gegen Ihren Steuerbescheid einlegen, wird die Fälligkeit einer etwa bestehenden Steuernachforderung nicht hinausgeschoben. Zieht sich der Rechtsstreit ein paar Wochen hin (was keine Seltenheit ist), bleiben Sie daher an die… weiterlesen
Verluste an sich sind keine schöne Sache. Da bleibt häufig nur der Trost, dass Sie diese wenigstens steuerlich geltend machen können. Dafür muss sich die Tätigkeit jedoch auf Dauer rechnen, das heißt, es muss absehbar sein, dass irgendwann Gewinne… weiterlesen
Die zum 01.01.2009 in Kraft getretene Abgeltungsteuer schließt den Abzug tatsächlicher Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen grundsätzlich aus. Stattdessen lässt sich bei der Ermittlung der Einkünfte der Sparer-Pauschbetrag geltend… weiterlesen
Das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 hat im Bereich der Körperschaft- und Gewerbesteuer sechs wesentliche Änderungen mit sich gebracht: Während zu den ersten beiden Punkten bereits Verfassungsbeschwerden anhängig sind und… weiterlesen
Als Unternehmer oder Freiberufler können Sie für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens schon vorab bis zu 40 % der voraussichtlichen Kosten - bis zu 200.000 EUR - von Ihrem Gewinn… weiterlesen
Eine selbständig ausgeübte ehrenamtliche Tätigkeit ist umsatzsteuerfrei, wenn Beispiel: Sie übernehmen eine Aufgabe im Vorstand eines gemeinnützigen Vereins. Dafür erhalten Sie eine Tätigkeitsvergütung nach Ihrem eingesetzten Zeitaufwand und den… weiterlesen