Hier finden Sie stets aktuelle Informationen zu branchen- und kundenübergreifenden Themen. Wir halten Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in Wirtschaft, Recht und Steuern, die für Ihr Unternehmen relevant sind.
Das höchste europäische Gericht in der EU ist der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg. Es ist dafür zuständig, den nationalen Gerichten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union Hilfestellungen bei der Auslegung des Europarechts zu… weiterlesen
Sie können beim Finanzamt einen Antrag auf verbindliche Auskunft über die steuerliche Beurteilung genau bestimmter, künftiger Sachverhalte stellen. Das Finanzamt ist bei Erteilung einer verbindlichen Auskunft an Gesetze und auch an Erlasse des… weiterlesen
Unternehmer können die in Rechnungen gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer für Lieferungen und sonstige Leistungen, die von anderen Unternehmern für ihren Betrieb ausgeführt wurden, als Vorsteuer abziehen. Der Vorsteuerabzug setzt demnach voraus, dass der… weiterlesen
Eine Windkraftanlage kann auch dann als Betriebsstätte im Sinne des Umsatzsteuerrechts qualifiziert werden, wenn Wartung und Instandhaltung der Windkraftanlage ausschließlich durch Fremdpersonal erfolgen. Der ausländische Betreiber einer solchen… weiterlesen
Steuerbürger können Anfang 2014 die Leistungen der sogenannten "vorausgefüllten Steuererklärung" nutzen. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Projekt der Finanzverwaltung, das den elektronischen Abruf von Einkommensteuererklärungsdaten vorsieht, die bei… weiterlesen
Angemessene Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen können Sie steuerlich geltend machen, wenn Sie sich ihnen aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen können und soweit diese den Umständen nach notwendig sind. weiterlesen
Normalerweise muss der leistende Unternehmer für seine Leistungen an einen anderen Unternehmer eine Rechnung erteilen. Von dieser Grundregel sieht das Umsatzsteuergesetz jedoch eine Ausnahme vor. Beispiel:Â Unternehmer U1 erbringt gegenüber U2… weiterlesen
Erzielen Sie als Hobbyautor mit der Veröffentlichung eines Buchs Verluste, lassen sich diese Kosten steuerlich nicht anerkennen. Sie müssen Ihren literarischen Neigungen mit Gewinnerzielungsabsicht nachgehen, damit das Finanzamt entstehende Aufwendungen… weiterlesen
Die Frage, ob ein Cateringunternehmen ermäßigt zu besteuernde Speisenlieferungen (Umsatzsteuersatz von 7 %) oder regulär zu besteuernde Restaurationsleistungen (Umsatzsteuersatz von 19 %) erbringt, hat nun erneut den Bundesfinanzhof (BFH) beschäftigt. Im… weiterlesen
"Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen." - Gleiches gilt für denjenigen, der das neue Reisekostenrecht zusammenfassen will. Das Bundesfinanzministerium hat stolze 52 Seiten benötigt, um die ab dem 01.01.2014 geltenden Grundsätze in einer… weiterlesen
Als Unternehmer sind Sie daran interessiert, die Kosten für einen Firmenwagen möglichst umfassend steuerlich geltend machen zu können. Bei einer betrieblichen Nutzung von mehr als 50 % können Sie alle Kosten absetzen. Allerdings müssen Sie den… weiterlesen
Die Grunderwerbsteuer (GrESt) wird beim Übertragen einer inländischen Immobilie erhoben, also wenn Sie einen Kaufvertrag über ein Grundstück, Haus oder eine Wohnung in Deutschland schließen. Die Höhe der GrESt richtet sich dabei prozentual nach dem… weiterlesen
Als Unternehmer dürfen Sie Lohnzahlungen an angestellte nahe Angehörige als Betriebsausgaben abziehen, wenn das Arbeitsverhältnis steuerlich anerkannt wird. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) muss hierzu In einem neuen Urteil hat… weiterlesen
Gutscheine zur Verrechnung mit künftigen Einkäufen rechtfertigen keine Bilanzierung von Verbindlichkeiten oder Rückstellungen im Jahr ihrer Ausgabe. Die Bildung einer Rückstellung setzt voraus, dass ein Schuldner ernsthaft mit der Inanspruchnahme aus… weiterlesen
In Deutschland richtet sich die Höhe des Kindergeldes nach der Anzahl der Kinder: Für das erste und zweite Kind erhalten Eltern jeweils 184 EUR, für das dritte Kind 190 EUR und für das vierte und jedes weitere Kind 215 EUR pro Monat. Aufgrund dieser… weiterlesen
Die Kosten eines Erwerbs, die unmittelbar im Zusammenhang mit der Abwicklung, Regelung und Verteilung eines Nachlasses entstehen, können vom Erben als Nachlassverbindlichkeiten geltend gemacht werden. Hierzu gehören auch die Prozesszinsen, die ein Erbe an… weiterlesen
Erhalten Sie als Arbeitgeber vom Arbeitsamt zur Förderung Ihrer Arbeitnehmer Lohnkostenzuschüsse, sind diese als Betriebseinnahmen dem Gewinn Ihres Unternehmens hinzuzurechnen. Es liegt keine Steuerbefreiung vor. Das gilt auch für die Rückerstattung von… weiterlesen
Die Feuerwache eines Berufsfeuerwehrmanns, der er ausschließlich zugeordnet ist und die er an jedem seiner Arbeitstage von seinem Wohnort aus zur Ableistung seines Schichtdienstes regelmäßig anfährt, stellt nach einer Entscheidung des Finanzgerichts… weiterlesen
Kinder, die sich in Ausbildung oder Studium befinden, erhalten Kindergeld und Kinderfreibeträge grundsätzlich nur bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Der Bezugszeitraum verlängert sich jedoch, wenn das Kind den gesetzlichen Grundwehrdienst oder… weiterlesen
Um Schwarzarbeit in Privathaushalten einzudämmen und steuerehrliche Beschäftigungsverhältnisse zu fördern, hat der Gesetzgeber in 2002 die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen eingeführt. Nach der derzeitigen… weiterlesen
Auch die Automobilhersteller und -händler versuchen, den Absatz ihrer Produkte durch besonders günstige Finanzierungen oder Leasingkonditionen anzukurbeln (z.B. 0-%-Finanzierung). Doch umsatzsteuerlich gibt es dabei einiges zu beachten, wie aus einem… weiterlesen
Um als Unternehmer Vorsteuern abziehen zu können, benötigen Sie eine ordnungsgemäße Rechnung. Diese Rechnung muss folgende Angaben enthalten: Beispiel:Â Ein Unternehmer erhält Ware für 10.000 EUR zuzüglich 1.900 EUR Umsatzsteuer von einem anderen… weiterlesen
Gemeinnützige Organisationen, die in der Rechtsform eines Vereins oder einer Stiftung geführt werden, sind in der Regel von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. Das setzt voraus, dass die gesamte Tätigkeit unmittelbar dem Gemeinwohl dient. Oftmals… weiterlesen
Ein als Lkw zugelassener Dodge RAM 2500, der vom Hersteller als Pick-up konzipiert, jedoch zu einem Minisattelzug umgebaut wurde, ist nach Auffassung des Finanzgerichts Münster kraftfahrzeugsteuerrechtlich als Pkw einzustufen, wenn die zur… weiterlesen
Wird ein Grundstückskauf rückabgewickelt, noch bevor das Eigentum auf den Käufer übergegangen ist, so lässt der Fiskus aus steuerlicher Sicht eine "Rolle rückwärts" zu: Die Grunderwerbsteuer wird in diesen Fällen nicht festgesetzt beziehungsweise wieder… weiterlesen
Umsätze aus der Vermietung von Häusern oder Wohnungen sind in aller Regel von der Umsatzsteuer befreit. Dies gilt jedoch nicht für Umsätze aus der Vermietung von Wohn- und Schlafräumen zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden - für sie fällt ein… weiterlesen
Betragen die Aufwendungen für eine Betriebsveranstaltung mehr als 110 EUR pro Arbeitnehmer (Freigrenze), müssen die Kosten der Feier in kompletter Höhe als Arbeitslohn versteuert werden. Der Arbeitgeber kann die Lohnsteuer in diesem Fall pauschaliert mit… weiterlesen
Die sogenannte Drei-Objekt-Grenze wurde entwickelt, um steuerfreie Erträge aus der privaten Vermögensverwaltung von steuerpflichtigen Einkünften aus Gewerbebetrieb abzugrenzen. Sie besagt, dass ein gewerblicher Grundstückshandel - und keine private… weiterlesen
Wenn Sie als Unternehmer für die künftige Anschaffung eines Wirtschaftsguts des Anlagevermögens einen Investitionsabzugsbetrag bilden, müssen Sie die Investition bis zum Ende des dritten auf das Abzugsjahr folgenden Wirtschaftsjahres tätigen. Ansonsten… weiterlesen
Einnahmen aus dem Verkauf von privat gehaltenen Anteilen eines Gesellschafters an einer Kapitalgesellschaft - etwa einer GmbH - sind nur dann als gewerbliche Einkünfte steuerpflichtig, wenn der Gesellschafter zu mindestens 1 % am Unternehmen beteiligt… weiterlesen
Die Neuerungen im Bereich der Reisekosten, die das Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts mit sich bringt, treten am 01.01.2014 in Kraft. Die Vereinfachungen gelten sowohl für den… weiterlesen
Im Einkommensteuergesetz heißt es seit einer Neuregelung in 2011, dass Krankheitskosten - ohne Rücksicht auf Art und Ursache der Erkrankung - "aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig erwachsen". Allerdings müssen Sie die Zwangsläufigkeit in bestimmten… weiterlesen
In bestimmten Sonderfällen unterliegen Kapitalerträge nicht dem Abgeltungsteuersatz, sondern werden in die normale Einkommensteuerveranlagung einbezogen. Das hat zwei Nachteile: Die Sonderregelung kommt unter anderem dann in Betracht, wenn… weiterlesen
Unterstützungsleistungen an unterhaltsberechtigte Personen erkennen die Finanzämter nur dann als außergewöhnliche Belastungen an, wenn die unterhaltene Person kein oder nur ein geringes Vermögen besitzt. Vermögen bis 15.500 EUR stufen die Ämter als… weiterlesen
Erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber steuerfrei, kostenlos und ganzjährig eine Jahresnetzkarte für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, ist diese Vergünstigung auf die Entfernungspauschale bei der Einkommensteuer in… weiterlesen
Normalerweise können Unternehmer, die Umsatzsteuer zahlen, einen Vorsteuerabzug geltend machen. Dazu müssen sie im Regelfall aber auch tatsächlich umsatzsteuerpflichtige Umsätze ausführen. In einem Fall, den kürzlich das Finanzgericht München (FG)… weiterlesen
Wenn Sie eine rechtliche Gestaltung nur deshalb wählen, um einen gesetzlich nicht vorgesehenen Steuervorteil einzustreichen und dabei keinerlei außersteuerliche Motive verfolgen, kann das Finanzamt Ihnen einen steuerlichen Gestaltungsmissbrauch… weiterlesen
Sofern Sie als Gesellschafter Einwendungen gegen den Steuerbescheid der Gesellschaft vorbringen möchten, können Sie diese nur in einem Verfahren gegen den Grundlagenbescheid geltend machen. Den Rechtsbehelf müssen Sie in der Regel also gegen den… weiterlesen
In einem kürzlich veröffentlichten Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) ging es um Scheinlieferungen: Eine GmbH hatte gegenüber verschiedenen anderen Firmen Rechnungen mit gesondert ausgewiesener Umsatzsteuer ausgestellt. Tatsächlich lagen diesen… weiterlesen